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Blog Berliner Galerien und Künstler

Einblicke in die Berliner Kunstszene


Martin von Ostrowski: Heinz Helmut Zwanzig in der Toscana Halle des ECC

Ausstellung "Natürlich Figürlich", Neumagener Str. 25-27, 13088 Berlin, 12,-26.06.2016

Heinz Helmut Zwanzig:  Kontrahenten, 2016, Bleistift auf Papier, 21 x 29,7 cm
Heinz Helmut Zwanzig: Kontrahenten, 2016, Bleistift auf Papier, 21 x 29,7 cm

Am Samstag, den 11. Juni, fand die Eröffnung der Gruppenausstellung unter den Titel „Natürlich Figürlich“ in der Toscana Halle des ECC statt. Am Abend entfaltete sich freundliches Sommerwetter, sodass die große Ausstellungshalle von Licht durchflutet wurde. So konnten sich die Arbeiten von Helene Blandow, Isabella Fedele, Fred Laur, Hanna Mauermann, Susanne Knaack, Martin von Ostrowski, Walter Santoni und H.H. Zwanzig auf den weißen Flächen des hellen Raumes entfalten. Die Auswahl der Künstler hatten Susanne Knaack und Hanna Mauermann vorgenommen. Als ebenfalls Teilnehmender möchte ich nicht über die Ausstellung als Ganzes schreiben, sondern mich auf die Besprechung der Arbeiten von Heinz Helmut Zwanzig beschränken, dessen Wirken ich seit 34 Jahren begleiten durfte.

Wir lernten uns 1982 kennen. Als junger Student besuchte ich Zwanzig häufig in seinem Atelier in der Steglitzer Muthesiusstraße und konnte so Einblick in seine künstlerische Vorgehensweise gewinnen. Zwanzig arbeitet aus dem Bauch heraus, ist in Phasen höchst produktiv, zeichnet und malt, gestaltet aber auch skulpturenhafte Objekte. Seine Farbpalette war damals schon von hauptsächlich mit Grau abgetönten Farben bestimmt, die Zeichnungen fertigte er bereits weitgehend auf Schreibmaschinenpapier im DinA4-Format. Mich beeindruckte die Konsequenz seines spontanen Malens und Zeichnens, die mich an die „écriture automatique“ der Surrealisten im literarischen Bereich erinnerte. Abstraktes vermischt sich mit Figürlichem, die Darstellungen scheinen sich auf den Untergründen durch mehrmaliges Umzeichnen und Überzeichnen aufzulösen.

Während die Zeichnungen wie Belichtungen einer augenblicklichen Stimmung wirken, wie ein Impuls, der auf der Malfläche eine sehbare und nachvollziehbare Darstellung erhält, sind die meist mit Acrylfarbe gefertigten Bilder von einem langen Arbeitsprozess geprägt. Die Farbe überlagert sich in Schichten, sodass das Ergebnis von einer intensiven Auseinandersetzung mit Farben und der Komposition zeugt. Zwanzig setzt bewusst das Mittel der Ironie ein, um den Betrachter herauszufordern. Malerisch geschieht das dadurch, dass eine für den normalen Betrachter gelungene Komposition durch eine teilweise Übermalung überdeckt wird, sich verflüchtigt, bis nur noch wenig davon zu sehen bleibt. Das Übermalen ist hier kein Akt der Zerstörung, sondern der Distanzierung von etwas vermeintlich Fertigem. Der Künstler selbst sagt, dass ein innerer Impuls ihn dazu veranlasst, auch Werke, die er über Jahre als vollendet angesehen hatte, doch wieder neu zu bearbeiten und zu verändern, als trage er eine innere Unzufriedenheit mit dem bereits Geschaffenen, eine Art Groll mit sich herum.

Heinz Helmut Zwanzig:  Heiliger Strohsack, 2005, Stroh, Plastik, Karton, Schnur auf Kabelsockel, 50 x 40 x 20 cm
Heinz Helmut Zwanzig: Heiliger Strohsack, 2005, Stroh, Plastik, Karton, Schnur auf Kabelsockel, 50 x 40 x 20 cm

In der Ausstellung sind drei Werkgruppen, Zeichnungen, Gemälde und bildhauerische Arbeiten von Heinz Helmut Zwanzig repräsentiert, ältere Werke seit den neunziger Jahren und ganz neue Arbeiten. An drei der vier Mittelstützen der Toscana Halle findet man jeweils in Dreierblöcken Zeichnungen im DinA4-Format. Meist bleiben die Blätter ohne Titel, sind aber häufig mit dem Entstehungsdatum versehen und signiert. Manchmal findet sich aber auch ein ironischer Titel und gibt Anlass zum Schmunzeln, etwa „like an angel“ oder „fast wie Rembrandt“. Der freie und lockere Charakter der Zeichnungen kündet von einer Beherrschung des Malmaterials, die Kompositionen reduzieren sich manchmal auf wenige Striche. Hier zeigt sich eine Sicherheit in der Reduktion, die von einer langjährigen künstlerischen Praxis kündet.

Drei skulpturenhafte Objekte stehen in der Toscana Halle verteilt. Vom Eingang kommend stößt man auf die Arbeit „Heiliger Strohsack“ aus dem Jahre 2005, in dem Josef Ratzinger zum Papst Benedikt XVI. gewählt wurde und die Bildzeitung titelte: „Wir sind Papst“. Auf einem Rundsockel, der eigentlich für Aufrollung eines Kabels dient, steht ein im Tierbedarfshandel gekaufter Plastikbeutel mit Stroh gefüllt. Lediglich ein mit einer Schnur daran angebundenes schwarzes Kreuz nimmt dem Strohsack etwas von seiner Belanglosigkeit, ironisiert den Alltagsgegenstand und drängt ihm eine sakrale Bedeutung auf. Ein spöttischer Kommentar zur Zeitgeschichte. Nur ein paar Meter davon entfernt erhebt sich der „Minettabrunnen“. Auf drei übereinandergestapelten Flaschenkästen, die mit leeren Mineralwasserflaschen gefüllt sind, liegt eine grüne Platte, aus der der Brausenaufsatz einer Gießkanne herausragt. Daraus hervorstehende Metalldrähte simulieren fließendes Wasser. Ein gänzlich ohne Wasser auskommender Brunnen, zum Kunstwerk emporgehoben. Ein drittes Objekt befindet sich in der Südostecke des Raumes und heißt „Hands up“. Eine flache Sockelplatte trägt ein paar schwarze Schuhe. Darin stehen blau bemalte, im unteren Teil mit einem schwarzen Tuch umwickelte Kartonröhren, auf denen das Wort „HEAD“ zu lesen ist. Aufgesetzte Arbeitshandschuhe schließen die Röhren nach oben hin ab. Der Kopf findet sich gemäß der Aufschrift „HEAD“ eher im unteren Teil des Werkes bei den Schuhen, eine ironische Umkehrung unserer wertenden Sicht auf das Verhältnis von Kopf und Füßen, oben und unten.

Heinz Helmut Zwanzig:  Ohne Titel, ohne Jahresangabe, Acryl auf Leinwand, 150 x 200 cm
Heinz Helmut Zwanzig: Ohne Titel, ohne Jahresangabe, Acryl auf Leinwand, 150 x 200 cm

Vielleicht das herausragendste Werk innerhalb dieser kleinen Übersicht von Heinz Helmut Zwanzigs Arbeiten ist ein Bild ohne Titel an der Westwand der Halle. Das Querformat misst 150 x 200 cm und ist seit der Entstehung der jetzigen Fassung vor einigen Jahren nicht übermalt worden. Auf den ersten Blick meint man zwei nebeneinandergehängte Arbeiten zu sehen, doch handelt es sich um ein Trompe-l’œil. Eine Scherenschnittarbeit von Susanne Knaack, der Lebenspartnerin von Zwanzig, lieferte die Vorlage für die Kontur der Figur in der Mitte. Sie ist neben einem Trapezgesicht das einzige figürliche Element der Komposition. Während die linke Hälfte des Bildes im weißen Grundton gehalten ist, übernehmen Grautöne und Schwarz auf der rechten Seiten einen Gegenpart. Verschiedene abstrakte Muster und Elemente verteilen sich über die Bildfläche. Das witzige, an Picasso erinnernde Trapezgesicht könnte man als einen ironischen Kommentar zu dem klassischen Profil deuten.

Ironie bedeutet für Zwanzig eine notwendige Distanzierung, der Betrachter kann lachen, fühlt sich aber gleichzeitig vielleicht verulkt oder nicht ernst genommen. Beide Haltungen werden den Werken jedoch nicht gerecht. Die Arbeiten Zwanzigs erfordern einen leichten, ja unbeschwerten Zugang zur Kunst. Es geht darum, sie nicht tiefernst zu nehmen, sondern das Spielerische, das Zufällige, den Aberwitz unserer Realität in ihr zu entdecken.


Martin von Ostrowski: Susanne Pomrehn und Stefan Thiel in der Galerie Semjon Contemporary

Susanne Pomrehn:  Teile der Installation In Between, Fotopaier und Nylonfäden
Susanne Pomrehn: Teile der Installation In Between, Fotopapier und Nylonfäden

Gestern fand die Vernissage der Ausstellung von Susanne Pomrehn und Stefan Thiel in der Galerie Semjon Contemporary statt. Die gezeigten Arbeiten geben einen Einblick in einen sehr speziellen Bereich der aktuellen Kunst. Beide Künstler haben sich seit Jahren mit Fotografie und Papierschnitten sogenannten „Cuts“ auseinandergesetzt, wenn auch in sehr gegensätzlicher Weise.

Susanne Pomrehn geht mit dem Medium Fotografie äußerst spielerlisch um, indem sie großformatige Abzüge mit dem Skalpell zerlegt, und Worte und Sätze herausschneidet. Die freigestellten Begriffe bleiben entweder mit dem Papierabzug direkt verbunden oder werden durch ein Trägermaterial wie Museumskarton oder Nylonfäden mit dem Hauptmotiv neu verknüpft. Dabei kurven sich die herausgeschnittenen Worte frei im Raum, so dass man Positiv und Negativ oft gleichzeitig wahrnimmt, teilweise aber auch entschlüsseln muss. Das Bild zerlegt sich in Worte, Worte werden zu neuen Bildern, und so erzeugt die Künstlerin einen faszinierenden Wechsel zwischen beiden Sphären unseres Denkens. Bildwahrnehmung und Sprache speichert unser Gehirn in unterschiedlichen Bereichen. Im komplexen Denkvorgang verbinden sich jedoch beide wieder. Die Arbeiten thematisieren damit einen der spannendsten Vorgänge unseres Denkens, und die Künstlerin gab ihrer Ausstellung den Titel: Don`t be afraid of words!

Nicht zufällig benützt Pomrehn Porträts eines der bedeutendsten Denker des 19. Jahrhunderts, Friedrich Nietzsche, als Motiv für Ihr Zerlegen. Die Beschäftigung mit dem Werk des Philosophen rührt von einer außergewöhnlichen Installation, die Pomrehn 2014-2015 im Nietzsche-Dokumentationszentrum in Naumburg durch zwei Stockwerke hindurchgehend ausführte. Das Werk mit dem Titel „In Between“ besaß die Form eines Turmes, der sich aus einem Geflecht aus Nylonfäden und zerschnittenen Portraitfotos des Philosophen zusammensetzte. Teile dieser höchst fragilen Installation sind in der Galerie in einem neuen Zusammenhang als Raumleitern präsentiert. Die Arbeiten scheinen im Raum zu schweben und schaffen ein Gefüge, das Nietzsches Sprachkunst und Philosophie in bildnerische Leichtigkeit umsetzt. Weitere, sehr delikat gerahmte Arbeiten ergänzen die Installation, die sich mit der Thematik Wahrheit und Täuschung und deren Abbildung beschäftigen.

Stefan Thiel: Roy, 2016, 100x105 cm Öl auf Leinwand
Stefan Thiel: Roy, 2016, 100x105 cm Öl auf Leinwand

Stefan Thiel fotografiert seine Motive und setzte sie in den letzten Jahren als Scherenschnitte um, so dass alle Graustufen dem Schwarz des Papiers oder dem Weiß des Hintergrundmaterials zugeordnet werden. In der Ausstellung geben eine Auswahl von originalen Fine Art Prints einen Überblick in die Themenvielfalt, die den Künstler interessiert: Menschen, Landschaften oder einfach Objekte. In den letzten 15 Jahren konzentrierte sich Thiel auf die Darstellung von Fotos in Scherenschnitten und führte diese mit höchster Präzision großformatig aus. Der Künstler war damit sehr erfolgreich, und verschiedene Motive z.B. aus seiner Serie „100 Berlin based men“ sind durch die sozialen Medien verbreitet worden. Die jetzige Galeriepräsentation bezieht neben einem Tableau von frühen Prägedrucken (Braille-Schrift) eines binären Codes aus den 90ern einige seiner „Cuts“ ein.

Überraschendes Element in der Ausstellung ist ein neues, mittelformatiges Ölgemälde Thiels. Der Künstler knüpft hier an sehr frühe malerische Arbeiten an, bevor er die Papierschnitte für sich entdeckte. Ein sehr lebendiger Umgang mit den Farben Schwarz und Weiß prägt das Bild mit dem Titel „Roy“. In dem Halbfigurenporträt wendet sich ein kahlköpfiger, bärtiger Mann mittleren Alters in Businesskleidung dem Betrachter mit einem fragenden, einschätzenden Blick zu. Eine in kaltem Blau gehaltene Krawatte bildet den einzigen Farbakzent der Darstellung. Dieses Kleidungsstück dient als Statussymbol, metaphorisch ist es eine den Hals einengende Fessel. Die Frage danach, wer hier wen betrachtet, führt in eine selbstreferenzielle Schleife. Schaut der Betrachter das Gemälde an oder werden wir von dem Dargestellten auf dem Gemälde taxiert. Viele Assoziationen bieten sich an: Kunst als Wertanlage, als Taxierungsobjekt auf einem Markt, die Fesseln der Tradition in der Malerei etc. Es handelt sich um ein von seinen malerischen Tonabstufungen sehr interessantes Bild, und man darf gespannt sein, welchen Weg Thiel weiter verfolgen wird.


Martin von Ostrowski: Susanne Knaack und Helene Blandow in der Toscana Halle, ECC-Weißensee

Susanne Knaack: Schütt-Bilder
Susanne Knaack: Seh-Landschaften

Ihren Geburtstag feierte die Künstlerin Susanne Knaack heute mit einem Fest für Freunde und Kunstinteressierte. Kulinarisch wurden die geladenen Gäste mit einem mediterranen Buffet verwöhnt, das ein opulenter Augenschmaus bereicherte. Die Künstlerinnen Knaack und Blandow gestalteten für den Abend die Toscana Halle des ECC-Weißensee mit einer Austellung und bezeichnten den von ihnen gestalteten Raum als Probeausstellung. Sie kann als Vorbereitung für eine Installation in einem großen öffentlichen oder musealen Raum angesehen werden.

Die Toscana Halle liegt auf dem Gelände der 1939 von den Raspe-Werken gebauten Produktionsanlagen, gleich neben dem Rathaus Weißensee. Obwohl der Bau aus der nationalsozialistischen Zeit stammt, spürt man in der einstigen Industriearchitektur eher den Geist der zwanziger Jahre. Vier mittlere Pfeiler tragen im Zentrum das Gebälk der Decke. Aufgrund der streng symmetrischen Aufteilung der etwa 25 mal 25 Meter messenden Halle fühlt man sich an den Innenraum der Neuen Nationalgalerie erinnert. Mit verschiedenen Werkgruppen haben Susanne Knaack und Helene Blandow den Raum in einer sehr freien und lockeren Weise mit einer installativen Ausstellung bespielt.

Susanne Knaack wurde national mit ihren schwarz-weißen Acryl-Bildern bekannt, die z. B. Die Hamburger Kunsthalle in die Ausstellung Seestücke. Von Max Beckmann bis Gerhard Richter miteinbezog. Aus dieser Serie bilden kleinere Arbeiten an drei der Wände eine Art Sockelreihe. Die Präsentationsweise, die Bilder nicht zu hängen, sondern nur an die Wand zu lehnen, fordert vom Betrachter eine besondere Auseinandersetzung. Um die Leinwände näher zu betrachten, muss man sich zu den Arbeiten hinunterknien. Auf den Bildern nimmt man Schüttungen von weißer und schwarzer bzw. grauer Farbe mit ihren unzähligen Abstufungen wahr. Obwohl rein abstrakt angelegt, eröffnen sich für den Betrachter Seh-Räume von Landschaften, Meeres- oder Himmelsdarstellungen. Die Assoziationen wechseln sich beim Betrachten spielerisch ab, denn die Farbe bildet in ihren wässrigen Verläufen und Abstufungen unterschiedlichste Formationen, die man als Seh- Landschaften bezeichnen kann. Aus dem Schwarz, Weiß und Grau entsteht ein assoziatives Traumgeflecht, das die unterschiedlichsten Assoziationen hervorruft.

Helene Blandow: Installation in der Toscana Halle des ECC-Weißensee
Helene Blandow: Installation in der Toscana Halle des ECC-Weißensee

Das Hauptaugenmerk der Rauminstallation liegt auf überlebensgroßen Papierschnitten von Figuren oder Figurenteilen aus weißem Papier, die an drei Seilen zwischen drei der Pfeiler aufgehängt sind. Es handelt sich hier um Werke von Helene Blandow, mit der Knaack seit über 20 Jahren kommuniziert. Ausgeschnittene Hände, Figurenteile, die an Idole erinnern, modern wirkende Frauenbilder, Teile von Frauenkörpern erzeugen hier einen surreal wirkenden Figurenraum.

An den Wänden korrespondieren damit Ausdrucke von farbigen Figurenbildern, die ebenfalls aus Papierschnitten hervorgingen. Die Künstlerin experimentiert mit mit Figurensilhouetten an Kopiermaschinen mit ihren unterschiedlichen Farbeinstellungen. Die Figuren überlagern sich und werden auch negativ kopiert. Die entstandenen Ergebnisse scannt die Künstlerin und bearbeitet sie mit einem Bildprogramm, bzw. sie setzt Einzelblätter neu zusammen. Ein ausdrucksstarker, sieben Meter langer Fries ist an einer Wand über Fenster und Wandflächen gehängt und bildet den stärksten Farbakzent in der gesamten Installation. Kleinere farbige Figurenarbeiten verteilen sich oberhalb der schwarz-weißen Seh-Landschaften von Susanne Knaack. Auch diese Figuren stammen von Helene Blandow. Sie schafft mit einfachsten Mitteln ein Motiv, in dem Archaisches sich mit Modernem vermischt, das sich in tänzerischer Bewegung zu vervielfältigen scheint und sich voller Energie die Bildfläche erobert.

Helene Blandow: Detail aus dem Fries
Helene Blandow: Detail aus dem Fries